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Einschränkung auf schwere Verlaufsformen entfällt

Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz schaffte die Einschränkung auf schwere Verlaufsformen in der ASV ab

(17.11.2015) Mit der Neuregelung im Paragraf 116b SGB V entfällt für onkologische und rheumatologische Erkrankungen in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) die bisherige Einschränkung auf schwere Verlaufsformen.

Die Anpassungen sind durch das im Sommer 2015 in Kraft getretene GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) notwendig geworden. Nach Angaben des GBA hat die Aufhebung der Eingrenzung auf die schweren Verlaufsformen unter anderem Auswirkungen auf die Festlegung der Überweisungsdauer, die Höhe der Mindestmengen und die Definition des Behandlungsumfangs.

Zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz im Bundesgesetzblatt